Leckerer Erdbeerkuchen bei den Methusalems

Josef hat alle 3 Minuten gekostet. Man weiß ja nie!

Erdbeerkuchenfest bei den Methusalems: Schon lange fieberten viele diesem Termin entgegen.
Als sie dann den Gemeindesaal der Ev. Kirche betraten, waren sie sehr beeindruckt. Einen
Nachmittag stand die Erdbeere im Mittelpunkt. Rot, duftend, fruchtig lecker und einfach
unwiderstehlich. Alle waren gekommen, um sich bei Erdbeeren, Kuchen, Sahne und Erdbeerbowle zu
stärken. Am Abend vorher hatten fleißige Helfer/rinnen die Erdbeeren geputzt und die Bowle mit
Vodka und Wein angesetzt nach Peters schmackhaftem Rezept.
Am Morgen des Events waren wieder das bewährte Event-Team um Ulla, Moni, Waltraut und Silvia
und die „Stühlerücker“ anwesend, um den Saal vorzubereiten. Die Sahne wurde vorab zu Hause
schon geschlagen. Über 70 Personen hatten sich angemeldet. Für die mussten nun Teller, Tassen,
Besteck, Gläser, Erdbeeren, Sahne, Zucker und Milch sowie Blumen nett dekoriert auf die Tische
verteilt werden. Inzwischen hat das Team unter Anleitung von Silvia eine Routine, so dass nach gut
einer Stunde alles vorbereitet war. Der Kuchen wurde vorgeschnitten von Bäcker von Bargen geliefert
und auf Teller verteilt, so dass jedes Mitglied 1 ½ Stücke genießen konnte. Eine Crew half, sie auf die
Tische zu verteilen. So erhielt jede/jeder genau gleich viel Kuchen. Wer da noch nicht satt war, bekam
auch noch einen Nachschlag. Alle waren gut gelaunt. Bei Kaffee und Kuchen wurde in geselliger
Runde ordentlich geklönt. Dazu konnte man noch Erdbeeren naschen. Und dann schielten auch
schon die ersten auf den Bowlebehälter und es gab kein Halten mehr, als Peter den „Startschuss“
zum Bowle trinken gab. Schnell bildete sich eine Schlange und „Mundschenk“ Josef hatte alle Hände
voll zu tun, die Becher zu füllen. Die Bowle schmeckte anscheinend gut, dann manch einer kam
mehrmals, um noch einen Becher voll zu bekommen. Unser kleines Erdbeerfest brachte
Abwechselung in den Alltag und bescherte allen einen angenehmen Sommertag mit vielen netten
Gesprächen und fruchtigem Genuss. Alle Teilnehmer bedankten sich bei den Helferinnen und Helfern,
auch denjenigen, die anschließend alles spülen mussten und konnten nach einem herrlichen
Nachmittag den Nachhauseweg antreten. Einige leicht beschwipst…..

Josef Wesselmann

Ein Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert